... ist Sooooooooommer!!! So unglaublich es klingen mag, wir haben die ersten sommerlichen Tage hinter uns - auch wenn ich eben noch vom Frühling in Sydney geschwärmt habe :-)

Und dazu war es mal wieder ein tolles Wochenende - mit Fischmarkt, Konzert, Chinese Moon Festival und viel Sonne!
Die Pflanzen- und Tierwelt in Sydney ist schon erstaunlich, vor allem, wenn man bedenkt, dass wir hier in einer Millionenstadt sind. Auch im Winter blüht es in Vorgärten und Parks. Wenn man durch die Botanischen Gärten geht, trifft man auf Kakadus.

Hier und da duftet es nach Eukalyptus. In den Bäumen nascht buntes Federvieh von den Blüten und auf dem Fischmarkt warten Pelikane auf ihre tägliche Ration Fisch. Dazu kommen die intensiven, unterschiedlichen und wunderschönen Farben, die der Himmel fast jeden Tag zu jeder Zeit zu bieten hat und die man auf Fotos nicht einfangen kann.
Auch die Australier sind ein Volk für sich: Beim Konzert von
Pete Murray (ein Ohren-

und Augenschmaus!) im Enmore Theatre (in Newtown) haben fast alle Besucher brav auf ihren Stühlen gesessen. Anstatt abzurocken wird ein ohrenbetäubender Lärm veranstaltet, wenn die Musiker eine gute Show abliefern. Die Klimaanlage lief auf Hochtouren - schließlich war es zum ersten Mal seit Monaten draußen richtig warm. Wenn wir uns da mal nichts weggeholt haben (trotz Jacke)!
Aber das tat dem Genuss wirklich kein Abbruch und Pete hat ein paar Fans dazu gewonnen.
Heute gibt es in Sydney eine Parade der Olympiateilnehmer von Beijing, bei der die Heimkehr der australischen Sportler gefeiert wird. Vielleicht schaue ich dort nachher mal vorbei und genieße Sonne und Wärme: "
Aussie, Aussie, Aussie. Oi, oi, oi!"
1 Kommentar:
Dann musst du jetzt doch nicht auf dem Feld oder in einem Fast-Food-Laden arbeiten ;o)
Seit zwei Tagen bricht hier eher der Winter ein. Ein eiskalter Wind aus dem Norden lässt mich frösteln...und ich kann nicht mehr barfuß laufen *schnief*
Und dazu noch die neue Arbeit, die mich seelisch und körperlich ganz schön anstrengt. Naja, bin ja nur noch bis Ende Oktober dort und dann an der Stelle, für die mich ja eigentlich beworben habe. Die Mitarbeiter in dem Wohnheim wollen mich aber gar nicht gehen lassen! Verstehe mich ganz gut mit den Kollegen!
Ganz liebe Grüße
Tinka
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